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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
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Unm sch. wegen der bestand. Mai. 65

demnach kommet hier alles oaraufan, wieTdeile von gewisser Figur und Grosse sichzusammen setzen lassen und wie nach derverschiedenen Art der Zusammensetzung dieMaterien unterschieden. Wenn nundurch Zusammensetzung der Theile, diedurch Vermischung anderer entstehen,grössere Theile heraus kommen; so müs-sen auch diese wiederum ihre Figuren undGrösse haben, undmankanabermahlsbeyihnen aufwctter nichts sehen,als wie sie miteinander zusammen gcfttzet find, und wasdaher für ein Unterscheid in die grossenTheile des Cörpers und den gantzen Cörperkommet. Und in dieser Betrachtung kanman von den kleinesten Theilen bis zu dengrösten, die sich in einem Cörper unter-scheiden lassen,herauf steigen, oder auch vonden grösten bis auf den kleinesten zurückeherunter steigen. Wiewohl da die Naturdie Materien in unbegreiflich kleine Theileaufzulösen pfleget, ehe sie sie zusammen se-tzet (Z.z); so werden wir auch garseltewbiß auf die kleinesten Theile kommen kön-nen. Denn ich nenne hier die kleinestenTheile eines Lörpers diejenigen, die mannicht weiter theilen kan, woftrne noch alleeinfachere Materien, durch deren Vermi-schung dieMatexie bestehet, in den Theilenangetroffen werden soll. A. E. das P u lverbestehet aus Kohlen,Schwefel und Salpe--E ler