§4 Op. Ik. Vstt dem
Das I l. Capitel.
Dinge, so aus ihrer dMudrgcrrMaterie kommet.
§. ?
Woraufwir bei-der be-siäubrgmMaierir
Theile bestehen (H. r 7) und in de-
Js beständige Materie eines Cör-! pers ist diejenige, daraus seine
neu Cörpem, damit wir zu thun
i» scheu haben, bestehet sie aus verschiedenen an«hubcu. dem einfacheren Materien, die mit einan-der»ermischetworden(8. zr.). Derowe.gen wenn wir mit ihrzuthun haben, so kön-nen wir entweder auf die einfacheren Ma-terien acht haben, die mit einander vermi-schetwerden, oderaufdie Theile, die durchderen Vermischung heraus kommen. Ma-terien, die durch Vermischung mit einan-der sollen vereiniget werden, müssen vorhergetheilt werden und in diesen Theilen kanman nichts weiter als ihre Figur und Grös-se unterscheiden (§.72. kler.), wenn mannicht aufihre fernere Vermischung aus an-" deren noch einfacheren Materien acht hat:welches nicht geschiehet, noch geschehendarf, wo man mit einem Cörpcr von ge-wisser Art zu thun hak (8- 67. Ner.)» Und
dem-