und -er Natur der Lörper. 6;
dos andern willen. Da nun aber alles,was aus dem Wesen und der Natur einesDinges erfolget, Göttliche Absichten sind(tz. lcrZ. k^er.), die er dadurch als dasMittel zuerreichen trachtet, da ereswürck-lich werden lastet (Z i vzr. ^er.); so be-kommet man die Absichten der Dinge, in-dem man verstehet, wie eines um des an-dern Willen ist. Da es nun angehet,daßWirtheils durch die Erfahrung, theils auchdurch die Vernunfft heraus bringen kön-nen, wie eines um des andern Willen istund was ein Ding in der Natur von demandern hat, wie eö sich im Fortgange zeigenwird, auch zum Theil aus der täglichenErfahrung erhellet; so sind wir aiierdin-ges in dem Stande GOtles Absichten inder Natur zuerkennen, und gehören diesel-ben keineswcges unter die Geheimnisse,welche GOtt vor sich hat behalten wollen,wie ^'grrelms ( 3 ^ vorgegeben. Allein daniemand die Natur ergründen kan,so wer-den wir auch niemahls die göttlichen Ab-sichten, dererdie9?aturvollist(§.is7^rer.)völlig erreichen.
Das
<s) krio<-.kbil.Ml,I.§.2?