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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
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äeterminiren? Wir haben gesehen , daßes viel besser gehet, wenn wir solches nochzur Zeit unterlassen (§.zr.). Wird manin Erkäntnis der Natur weiter gehen, undin den Stand kommen, da man mit meh-rerer Zuvcrläßigkeit den Unterscheid deöMaterien clererminiren kan, die man zuErklärung nicht der gantzen Natur, son-dern nur ihrer sichtbahren Würckungenvonnöthen hat: so ist es Zeit genung dar«an zugedencken. Weil wir nun alle Ele- ^mentcn-Sorge noch zur Zeit für unnützehalten, als die noch viel zu frühzeitig ist; sowäre es auch eine vergebene Sache, wennwir uns mit Widerlegung ungegründeterMeinungen aufhalten wollten. Es ist ge-nung, daß wir versichert sind alle Meinun-gen,die man zur Zeit aufbringen kan,müssenungegründetseyn.

Absichten tz. Z4. Die Figuren entstehen in derdcr na> Materie durch die unterschiedenen Bewe.'Än?" gütigen (§.8) und alle Aenderungen in der,md wie Natur werden gleichfals durch die Bewe-sie zu ve- gungen bewerckstelliget (§.615. lVler.).termiiu- Nun kalt kein Cörper durch seilte Bewe-ren. gung etwas in dem andern andern, alswenn er an ihm stöffct(§.664. klar.), fol-gends ihn berühret. Derowegen cZepsn-cliret ein jeder Cörper in der Welt von an-dern, die um ihn sind und ihn berühren.Solchergestalt ist immer ein Cörper um

des .