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mentarische Vtaterien annehmen wollen,als zu Erklärung der Natur nöthig ist.Nun finden wir zweyerley Arten der Cör-xer, leuchtende unddunckele. Derowegenhat er zweyerley elemen tausche Materienangenommen, eine für die leuchtende, wel-che das elementarische Feuer ist, und die an-dere für die dunckelen Cörper, welche dirirrdische Materie ist. Ubcrdieses ist aucheine Materie nöthig gewesen, welche denRaum zwischen den grossen Welt-Cör-per« erfüllet, und dadurch das Licht ausge-breitet wird, welches von den leuchtendenCörpern zu den dunckelenkommet und vondieser einem wieder zu den andern zurücke ge-worffe wird.Und diese ist eben diejenige,wel-che die Himmels-Lufftheisset.Ob nun zwardiese drey Arten der Materien in der Na-tur würcklich angetroffen werden; so er-hellet doch aus dem vorhergehenden (§.z r),daß mehr als diese drey darinnen vorhan-den auch zu Erklärung der natürlichen Be-gebenheiten gebraucht werden. Z. E.
halt die Materie des Lichtes mitder schweermachenden Materie für einerley,nemlich beyde für die Himmels-Lusst: al-lein er thut es bloß deswegen , weil ernicht mehr-als drey Elemente hat, folgendsaus Zwangseiner einmahl angenommenenGründe. Was dringet uns aber fürNoth, daßwirdie Anzahl der Materien,durch deren Vermischung andere entstehen,
clerer-