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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
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5 8 Vsri dem

seht aber, daß dergleichen Materien vorhan-den sind, so ist doch gewiß, daß dieselbennoch immer m andere einfachere sich auflö«scn lassen. Denn da die Materie in unend-lich kleine Theile würcklich getheilet ist (§.68Mer.) und die subtilesten Staublein,die wir sowohl mit blossen Augen sehen, alsdurch die VergrösserungsMäser entdeckenkönnen, noch immer gar sehr zusammenge-setzet sind (§. z); über dieses nicht alleinMlerley subtile Materien in der Natur an«getroffen werden, welche von denen unter-schieden sind, so uns in die Augen fallen, alsLuffs(§.i4;'I'.H.Lxpsr.). dieMateriedesLichtes, (§. 7 .II. Lxperim.), die

Materie derWarme (§. 104."?. ll.Lx-xer.) oder das elementarische Feuer(§. IZ4II.Lxper.) die schweermachende Mate-rie(§. 12.1'.H. Lx;,er.), die magnetischeMaterie (§. ;y. I'. Hl.Lxper.), die vonden vorigen unterschieden ist ^.44.45^ 47«1.HI. Lxper.); sondern auch dergleichenMaterien gantz gewiß vorhanden seyn, diewir zur Zeit noch nicht erkennen (§.82.1.ZII.Lxpei-.): so verlieret es alle Wahr-scheinlichkeit, daß wir entweder mit unserenSinnen, oder auch mit unserer Vernunfftsolche Materien erreichen wollen, die sichnicht anders als in Theile von ihrer Artauflösen lassen. Und daher ist es auch eingrosses Versehen, wenn man vermeinet, der