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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
59
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und der Namr der LZrper. 5 9

Unterscheid solcher Materien, die uns in dieSinnen fallen, liesse sich durch die blosse Fi-gur und Grösse der Theile bestimmen.Denn so lange die subtilcsten Theile der ei-genthümlichen Materie noch aus andereneinfacheren,die in gewisser Proportion miteinander vermischet sind, bestehen; mußman den Unterscheid der Materien durchdie einfacheren, die mit einander vermischetfind, und durch die Proportion, in welchersie miteinander vermischet sind,bestimmen,und ist noch lange nicht Zeit, daß man aufdie Figur und Grösse der Theile kommet.Nemlich man kan nicht eher auf die mecha»Nischen Ursachen dencken, biß man vorhermit den physicalischen zur Nichtigkeit kom»men (Z.H4.I'. II. Kxper.). Da nun zurZeitgarwenig Hoffnung zu seyn scheinet,daß wir diese zwar nicht gantz einfachen, je-doch einfachere Materien entdecken, durchderen Vermischung diejenigen heraus kom-men, daraus die Cörper bestehen, welcheuns in die Sinnen fallen: so halten wir esauch für eine vergebliche Arbeit sich damitzu bemühen,und ist uns genung, wenn wirin Erklärung der natürlichen Begebenhei-ten keine Materie annehmen , als derenGegenwart wir hinlänglich erweisen kön-nen. So gehen wir sicher und sind gcwis,daß wir nichts erdichten und der Wahr-heit verfehlen»

§. zz.