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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
57
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und der Natur der rper. § 7

ben erkennen lernen. Wer dieses alles inacht nimmst, der wird niemahls zu frühzei-tig von der Kunsi auf die Natur schlüfferrund aus Betrachtung der Kunst viel guteskernen können,was erin Erklärung der Na»

Lur gebrauchen kan«

H. z r. Da man geftben, daß die eigen-Ob ein^thütnliche Materien der Cörper, die in un- fachesere Srnncn fallen und mit denen wir zu ^"1-thun haben, sich in andere nicht allein durchdie Chymie auflösen lassen , sondern auch ^chan«selbst von der Natur aufgelöset werden-,den.durch deren Vermischung sie entstanden;so ist man auf die Gedancken gerathen, obnicht einige Materien vorhanden sind,durchderen Vermischung alle übrigen herauskommen, die sich aber selbst nicht weiter inandere auflösen lassen. Und diese hat maneinfache Marcrrcn, oder Elemente ge*nennet; auch sich eingebildet, als wenn indiesen Materien Theile angetroffen würden/die nicht weiter als dem Orte nach von ein-ander unterschieden sind. Nun ist zwardas letztere nicht ungereimet (§.587^er.)rallem deswegen kan doch nicht so gleich daserstere schlechterdinges verworssen werden,denn es könten dessen ungeachtet doch ge»wisse Materien irr einer (jerermiNirreni Anzahl in der Natur anzutreffen seyn, durchderen Vermischungalledie übrigen herauskämen, die in unsere Sinnen fallen. Gs-D r setzt