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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
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und der rrlätm der Lörper.' 5 r

frey durch bewegen kan, dieselbe nicht al-dcn Ma-lern sowohl vorder beständigen, als son-^^e.derlich der veränderlichen Materie einige-Theile in Bewegung bringen kan. DaNun alle Veränderungen durch die Bewe--Hung geschehen (§.6:5 Uer.); so könnenauch Veränderungen in der fremden Ma-terie Veränderungen in dem Cörper her-vor bringen.

tz. zo. Und weil der Unterscheid der welkveränderlichen und ftemden Materie bloß veränderedarinnen gesuchet wird, daß jene dixUcheundSchwsere des Corpers vermehret und inBewegung des gantzen Eörperö seineKrafftZuflössen vergrößert (§.i z)z so kan man^ ^nichtallein in denen Fällen, wo die veram halten,derliche Materie den Cörper nicht innerlichschwere machet, sondern auch jederzeit in.Ansehung des Zustandes des Corpers dieveränderliche Materie und die fremde für ei-nes halten.

§' z i» Wir haben vorhin erinnert (§. Mir2;. 26.27.), daß die von dem Unterscheide von den?Der Cörper und ihren möglichen Verande-rangen vorgetragene Gründe sich sowohl^.A°Mdurch Exempel der Kunst, als der Natur auf dieerläutern liessen: derowegen werffen wir Naturnicht unbillich die Frage auf, wie wert man Muffeltvon demjenigen , was in der Kunst vorgs-^n»het, auf das schlüssen kan, was sich in derNamr ereignet» Damit wir dieselbenD z- gründ-