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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
52
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T L Csp. I. Von dem West»,

auf acht bat, nicht schweer seyn wird Exem»pelzn finden.

Veran- «z. 28. Wenn veränderliche Materie mderungm dw Zwischen - Räumlem der beständigenderber- und des Cörpers hinein dringet; so bansteander«- entweder andere herausjagen, die vorherHcnMa- darinnen ist, oder die andere kan zugleichirrte. neben ihr darinnen verbleiben. Wennnicht mehr vertrieben wird als hineinkom-met, so wird dadurch die Grösse des Cör-persnicht geändert: unterdessen da dieveränderliche Materie von der vorigen un-verschieden ist,kan dadurch der Cörper einenandern Zustand erhalten, als er vorher hat-te. Wenn entweder mehr veränderlicheMaterie in die Zwischen-Raumlein der be-ständigen und des Cörpers hinein dringet,als heraus getrieben wird, oder auch die vo-rige darinnen verbleibet und über diesesrreue hinzukommet; so wird dadurch derCörper grösser. Ist die veränderliche Ma-terie,so dazu kommet,unterschieden von dervorigen; so kan der Cörper einen neuenZustand erhalten, als er vorher hatte: istste aber einerley, so wird nur der Grad derEigenschassten verändert, wenn mehr hin-einbringet, als vorher darinnen war.Mrändc- §> 29. Mit der fremden Materie hakrungen es fast eben dieses zu sagen. Unterdessenwegen hat man hier noch ferner zuerwcgen, daß dader stcm- die fremde Materie durch den Cörper sich

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