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Himmels und dem Regen, der aus derLuffc herunterfallet: welches ich auch un-ten an seinem Orte noch unhandlicherausführen werde. Daher ist leicht zud-achten, daß die Materie, welche aus denLeibern der Thiere und Menschen, auch inVerwesung der^Pflantzen, Thiere undMenschen in die Lüste gehet, mit demThaue und Regen wiederum-herunter ge-bracht und abermahls zum Wachsthumsder Pflantzen angewandt wird. Und dem-nach ist klar, was wir behaupten, daß nem-lieh eine gewisse Menge Materie ist, welchenach und nach allerhand Gestalten annim-met und vermittelst derer in der Natur er-halten wird, daß ein Cörper vergehet, derandere hingegen kommet. Ich will michjetzt nicht aufhalten mit Erwegung dessen,was etwan von einigen, wieder eines unddas andere, was wir hier annehmen,dörffte eingewendet werden, weil unten anseinem Orte aller Aweiffcl verschwindenwird, der etwan entstehen könnte. Da-mitman aber meine Worte desto wenigerals eine leere Vertröstung anzusehen Ursa-che habe; so will ich um eine Probe zuge-ben nur einen einigen Aweiffel berüh-ren. Ich habe gesagt, der Thau, Regenund Schnee brachten die Materie mit sichaus der Lufft herunter, welche aus Pflan-tzen, Thieren und Menschen ausdunstet