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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
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imdder Narur d er Lörper.' 47

und in ihrer Verwesung darein gehet.Vielleicht dürffte solches eininderChymiserfahrener in Aweiffel -Lehen , weil er ver-meinet, daß dergleichen Materie sich nichtdurch die Chymie von dem Regen-Wasserabsondern liesse. Allein man siehet leicht,daß dieser Zweiffel nichtig ist. Denn manhat noch nicht erwiesen, daß durch dieChymie alle veränderliche' Materie sich vondem Wasser absondern lässet, die sich mitihmverM!schtt(H.i8): vielmehr wenn wirkünffiig deutlich werden gezeiget haben,und auch schon durch Erwegung dessen, waswir angeführet, vorher sehen können , daßRegen und Thau nicht lauteres Wassersey, sondern viel veranderlicheMaterie mitsich führe und nicht sowohl das Wasser,alsdiese den Wachsthum der Pflantzen beför-dere; werden wir Ursache haben zu setzen,daß die Chymie die veränderliche Materie,die mit Regen und Thau vermischet ist,nicht davon absondern könne.

8. 26. Damit man nun aber alle Ver- Woraufänderungen, welche sich in einem Cörper E fallenereignen, desto besser begreiffen mögen; so?.^"° ,müssen wir ordentlich überlegen, worauf es anwm-eigentlich ankommet. Wenn wir dieMa- met.terie überhaupterwegen, ehe wir einen Un-terscheid in derselben annehmen ; so treffenwir in den Theilen nichts als ihre Grösse,

Figur und Lage an. Deswegen wenn

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