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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
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Papier-MühlePapier gemacht wird. Manwird auch hier bey allen Veränderungen,wenn man sie genauer überleget, nichts an-treffen, als Veränderungen in den FigurenderGröffe u. Lage der Theile,dazu wir auchdie Vcrknüpffung mit einander rechnen.Malers §. r 5. Wer dieses bedrucket und nachNI dcr viel anders, was IN der Kunst vorgehet, der^ ^^rd nicht befremden lassen, daß manHand Ge- auch in der Natur eine Menge der MaterieMtcn antrifft, die sich nach und nach in verschiede-nach und ne Gestalten verwandelt und bald unter dernach an- Gestalt dieses Cörpers, bald unter derGe«nmimet. rines andern angetroffen wird. Wersiehet nicht täglich/daß die Thiere Graß,Kräuter und Saamen, nebst anderenFrüchten und Erdgewächsen zu ihrem Fut-ter haben und demnach daraus ihr Fleisch,ihre Knochen, Haut und was sie sonst ansich haben, kommet? Das Fleisch derThiere genießen die Menschen und wirdsolches in ihnen zu ihrem Fleisch und Blute,auch was sie sonst verschiedenes in ihremLeibe haben. Die Menschen und Thieredünsten ohne Unterlaß aus, wovon untenan seinem Orte soll geredet werden. Jetztmercke ich bloßan, daß voci.irr, weilandein iVleclicus in Frankreich und MitgliedderAcademiederWissenschafften ^.7677den vierzehenden Theil feiner eigenthümli-chen Materie vcrlohren, als er die Fasten

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