und deeNaem der Corps?. 4;
wird das Mehl im Wasser gekocht. DasWasser ziehet sich in die von eigenthümli-cher Materie leeren Raumlein der Mchl-Staublein und treibet die kleineren Theile,daraus sie bestehen, weiter voneinanderund, wenn man das Mehl im Wasser ko-chet, kan die Warme, welche in die Zwi-schewRaumlein des Wassers und desMehles dringet, vermöge seiner schnellenBewegung, nichts anders verursachen (§.104^. !I. Txper.) , als daß die Mehl-Sraublein weiter getheilet, von dem Was-ser einige subtile Materie ausgezogen und,indem das übexfiüßige durch die Warmeausdunstet,auf andere Weise wieder gleich-sam zusammen geleimet werden. Hierfindet man demnach weiter nichts anders,als Veränderungen in der Figur, Grösseund Lage der Theile und kan demnach auchin nichts anders der Unterscheid zwischendem Mehle und Kleister gesucht werden.Von den übrigen Arten der Cörpcr, dieaus dem Weihen-Korne kommen, mag ichnichts ausführlicheres anführen. Ein an-deres Exempel giebst der Flachs ab, dernachdem er ausgeraucht? und getrocknetworden, durch Rösten und Brechen zumSpinnen zubereitet wird, und daraus nachdiesem Garn'gesponnen, aus dem GarneLeinwand gewebet, aus den zerstochenenLumpen von der alten Leinwand in der
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