u nd der Natur der Lörper. Z z
als die Helffteder eigenthümlichen Mate-rie des Goldes, oder noch so viel als seineeigenthümliche Materie auskraget. Dennwir wissen, daß auch das Gold durchlöchertist(§. 72'l.m.Lxper.) und demnachfremde.Materie in sich hat (§.i z).
§. 16. 26 ir wissen, daß die Materie Mv die
des Holtzcs dichter und schweerer ist als st^nide
das Wasser (H.iüi 1.1. Lx^ei.) folgendsauch mehr eigenthümliche und weniger'"'^'fremdeMarerie als das Wasser hat(§. i;).
Danun aber im Holtze grosse Luffr-Höh-lensind, die es leich.er als Wasser ma»chen , wenn sie mit Luffroder sonfteinerleichteren Materie als das Wasssr ist er-füllet werdem so hat das Holtz nur zufälli-ger Weise mehr fremde Materie als dasWasser, kan aber auch weniger als dasselbebehalten, wenn darein entweder Wasser,oder schweercre Materien als dasselbedringen. Und hieraus erhellet, daß in ei-nem Cörper die fremde Materie nicht inden Luffr-Höhlen, daraus sich die Lufftpumpen lasset, sondern in den kleinen Thei-len der festen Materie zu suchen sey: hin-gen in den Lufft«Höhlen sich diejenige Ma-terie aufhält,die sich zu der eigenthümlichengesellet.
§. 17. Da die Materie, welche die Me vic-Lufft-Höhlen erfüllet, sich mit zu der eigen- ^thümlichen schlaget (§.r6), und gleichwohl
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