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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
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Z2 ( 7 sp. I. Vonl>em XVesen

benomen wird(§.i8o.1.i.L.), hatmankei'uem Abgänge der eigenthümlichen Materiezuzuschreibe.Man muß aber in diesem Stü-cke auf die Bewegung sehen,weil davon dieWürckungen der Cörper herrühren (§.621lAer.), um deren Willen'man nach derGröffe der eigenthümlichen Materie fraget.Me Cör- §. r;. Da ein jeder Raum, den ein Cör-per ha- per einnimmet, mit so viel Materie erfülletbs^. "ich/ist, ^16 ein anderer, den ein anderer Cörpervon gleicher Grösse inne hat (§.6) und doch/hümiiche gleichwohl ein Cörper nicht so schweer istMaterie.als der andere(§.41. 1 . L.), auch nichte!«ner soviel Krafft hat als der andere,uncrach-tet sich beyde mit gleicher Geschwindigkeitbewegen (tz.lzrl. III. Lxpsr.): so kanricht gleichviel eigenthümliche Materie ineinem Cörper seyn, sondern derjenige Cör>per, der leichter ist als ein anderer, hat weni-gere, der schwerere aber mehrere: hinge-gegen ist in den leichteren mehr fremde Ma-terie als in den schweereren. Z. E- Wennein Stücke Gold und Kupffer von gleicherGröffe sind und dasGold wieget i ooGran,so wieget das Kupffer nur etwan 47. Granund also nichtvöllig dieHelffte (§. i88.1.I. Lxper.). Derowegen ist in dem Kupf-fer nicht einmahl halb soviel eigenthümlicheMaterie als im Golde. Es ha t demnachdasKupffer nicht nur so viel fremde Materieals das Gold, sondern noch darüber soviel