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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
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Z4 Csp.I. V ottdeM ^Me seli

rhümU- von verschiedener Art seyn kan, als z. E.imche Ma-HoltzebaldLuffr,baldWasserCi6i.?'.l.rerie. j^xper.); so har es zweyerlcy Arten derlei«genthümlichen Materie, C.ne ist bestän-dig und daraus bestehen die Theile desCörpers: die andere ist V«ränderlrch unddie erfüllet die von der beständigen leerenMaumlein im Cörper. Die erste gehöretZum Wesen des Cörpers (z.zz ^r.):dieÄndere hingegen lastet das Wesen desCörpers unverändert,unerachtet es sonst inihm einige Veränderung hervor bringenkan, in deren Ansehung wir auch nöthighaben sie von der beständigen so wohl alsvon der fremden zu unterscheiden.

Ursprung §. 18. Weil das Wesen einesLer ivc- Cörpers in der Art der Zusammen,^Ich sehung der Theile, (§.6 n^ler.), diese«cnVcr-6^r aus der beständigen Materie bc-Lndcrmi-.stehen: so geschiehet eine wesentliche Ver-sen. ändcrung, wenn in der beständigen Ma,terie eine Aenderung vorgehet. Dahinge-gen die veränderliche das Wesen desCör-perö unverändert lasset (K. r 7.); so bleibetein Cörper noch der vorige, wenn gleich indieser eine Veränderung vorgehet. End-lich weil die Theile der beständigen Mate-»rie durch die fremde bestehen und erhaltenwerden; so kan auch durch VeränderungVerfremden Materie sich eine wesentlicheVeränderung Zu tragen« Diese drey Ar-ten