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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
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mckdetNatur-dekLorper. ^

verfallen; so wird dirandere Kugel durchden Stoß höher gehoben werden als vor-hin. Da nun die höltzerne Kugel, welcheanstoßet,einmahl siehst) geschwinde bewe.get als das andere, und doch wenn sie naßist starcker anstoßet,als wenn sie trocken ist;so kan es nicht anders seyn , als daß nunmehr Materie anstoßen muß, wenn sie naßoder feuchte, als wenn sie trocken ist (§.i z ,1. !Il. Lxper.). Und demnach ist klar,daß sich das Wasser nicht allein mit derKugel zugleich beweget, sondern auch mitihr zugleich anstoßet und in andere Cörperwürcket(§.6roK1er.). Man hat derowe-gen hinlänglichen Grund, warum man dasWasser mit zu der eigenthümlichen Materierechnet.Wcr siehet nicht zugleich, daß mansich wohl in acht nehmen muß, wenn manvon der eigenthümlichen Materie urtheilensoll. Man siehet aber auch, daß der ange-gebene Versuch es jeder zeit entscheiden kan,ob man etwas zu der eigenthümlichen, oderaber der fremden Materie zurechnen habe.Wir wissen, daß unterweilen einige Mate-rien die Schweere der Cörper vergeringernund daher der Bewegung wiederstehcm daßsie nicht mit gehöriger Geschwindigkeit ge-schehen kan (§.l?8l'. I. Lxper.).- alleinwas von dem Wiederstande einer fiüßigenMaterie, darinnen sich der Cörper beweget,seiner Schweres und bewegenden Krasse