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dem Holtze, mau mag es hin bewegen, woman will, vermehret seine Schweereundstösset mit ihm zugleich in der Bewegungan einen andern Cörper an. Derowegenrechnet man das Wasser, so sich in dasHoltz hineingezogen, mit zu der eigenthüm-lichen Materie des Holtzes, nemlich es ge-höret nicht schlechterdrnges zu der Mote-rie des Holtzes, sondern nur mit zu derMaterie des nassen und feuchten Holtzes.Will man genauer untersuchen, daß dasWasser zugleich mit der Materie des Hol-tzes in der Bewegung den Stoß verrichte;so kan man es am füglichsten durchüieVer-suche von den Regeln der Beweg«ng aus-machen (F.iziN. Hl. Lxperr). Manlasse eine Kugel von Holtze machen undhange sie an einen Faden an das zu diesenVersuchen gehörige Instrument auf, dar-neben aber eine andere Kugel von Holtze, o»der einer andern Materie: denn daran istnichts gelegen. Man lasse dieKugel,nach-dem man sie durch einen gewissen Grad er-höhet, fahren und mercke, wenn sie an dieandere anstösset, wie hoch dieselbe gehobenwird. Nach diesem lasse man in einemLufft leerem Raume (§. l s Lxper.)
sich soviel Wasser hinein ziehen, als nur an-gehen will. Alan bange sie darauf vonneuem neben die vorige Kugel auf und lassesie von der Höhe des vorigen Grades herun-ter