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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
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und der Natur der Lör per. - -

Materie seyn müsse. Wir haben verschie-dene fremde Materien durch Versuche inden Cörpern entdecket, als wir l§.64§:t'eq.

V. 1 U. Lxper.) ihre Durchlöcherung un-tersuchet : allein da viele in der Natur seynkennen, die wir nicht erkennen (§.82 N.Ill.Lrper.); so lässet sich die fremde Materie,diein einem Cörper anzutreffen,nicht weiterbeffmmen, als wir dieselbe entweder durchVersuche klärlich zeigen,oder auch aus tüch-tigen Gründen ihre Gegenwart schlüssenkönne»,alsz. E. die magnetische Materiein demMagneten und den von ihm berühr?ten Essen (§.zy V.M. Lxp.).

§. 14. Weil man diejenige Materie zu Wiemcmder eigenthümlichen rechnet, die mit demCörper in einem Orte verbleibet und mit l,iqihm sich zugleich beweget (§.65 6. lVler.); so vcrschie-gehöret alle Materie mit dazu, welche in die denenzwischen seinenThcilen vorhandene Raum- Arten derlem durch die hin und wieder vorhandeneEröffnungen auf einigeArt und Weise hin»ein dringet und darinnen verbleibet, auchwenn der Cörper aus seiner Stelle bewe-get wird. Z. E. Wenn man Holtz insWasser leget, so ziehet sich dasselbe überallhinein, absonderlich wenn man anfangsdie Lufft, welche auf das Wasser drucket,wegpumpet und nach diesem dieselbe vonneuem hinzu lasset (z. ! 5 i. V. I. kxper.).

Die Nässe, so sich hineingezogen, bleibet in

dem