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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
26
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L6 (^gp.I. Von dem W esen

Theile kommen, die nicht mehr Gold sind,dieselben ober in allen Gold.Staublcin, siemögen so klein seyn als sie wollen, in glei-cher Proportion vermischet sey müssen,undvermuthlich noch nicht diejenigen Theilesind, die durch entgegen gesetzte Bewegun-gen zusammen in einem Raume erhaltenwerden: so börsten wir uns wohl keineHoffnung machen, daß wir alle diese Artender Bewegungen, die in der Materie ein:»Cörpers angetroffen wird, jemahls deut-lich begreiffen werden. Weil aber oh-ne dem dasjenige, was von dieser Bcwe«gung herkommet, nicht in die Sinnen fallet,auch wenn wir mit den besten Vergrösse»rungs Glasern versehen sind, mästen in deegrösten Vergrößerung noch immer viel un-deutliches auch in den klrinesten Sachenübrig verbleibet(§.86.1. III. Lxper.jdasundeutliche aber eben daher rühret, daß vie-les in einander fallet, was wir nicht unter-scheiden könnend. 77!. Uer.): so ist esauch nicht nöthig daß wir sie wissen, undwollen wir uns als um eine Sache, die wirnicht brauchen werden, weiter darum nichtbekümmern.

Cörper " -Die Geschwindigkeit ist an sich vor-

haben andcrlich und kau ab-und zunehmen, fol-«eKrafft. gends kein Dmg,was vor sich bestehen kan,sondern nur eineEinschränckung seines vorsich oesteyenoen Dinges (Z. 107. 114-

b4er)