und der Natur der Cörper. 2 7
KIer.). Sie richtet sich aber nicht nachherGrösse des Raumes, den dasjenige ein-nimmet, was beweget wird, indem'kleineund grosse Cörper sich mit einer Geschwin-digkeit, ja sehr kleine geschwinder als grossebewegen können. Und also ist dasjenige,welches durch die Geschwindigkeit verän-dert wird, nicht einerley mit dem,was durchden Raum ausgespannet wird und durchdie Figur seine Einschränkung erhalt, son-dern von ihm etwas besonderes. Da nundurch die Bewegung alle Veränderungenin dem Cörper geschehen, die sich in ihm er-eignen, (§6i 5 Uer.); so ist dasselbe, wel-ches durch die Geschwindigkeit seineSchrancken erhalt, die Quelle aller Verän-derungen im Cörper und also eine Krafft(§. 11Uer.). Und demnach haben wirUrsache in allem, was körperlich ist, eine be-wegende Krafft zuzugeben: welches ich auchschon aufandereArt anderswo Uer)
erwiesen. Wir haben auch dieselbe in stößi-gen Materien durchVersuchewürcklich ent-decket iUxper.), und nun keine
Ursache zuzweiffeln,daßsie nicht allerMa-terie gemein sey.
§. i r. Und eben diese bewegende Krafft Was
ist dasjenige, warum wir denen Cörpern Natureine Natur zueignen (tz-s-Mer.). De-dcr Cör-rowegenwenn wir sagen, daß etwas dcr^'" ^Narur eines Lörpers gemäß sey; so ver-
fie-