und der Natur der Lörper. 2 ;
terfiheidindemCörper selber. Wirfin-den aber, daß die Materie eines CörperSvon derMaterie eines andern unterschieden.Derowegen da der innere Unterscheid vonder Bewegung herkommen muß (tz. 8 );so kan nicht alle Materie, die den Raum er-füllet, den derCörper einnimmet, sich aufeinerley Art bewegen. Sie beweget sichdemnach auf verschiedene Art und dahermit verschiedener Geschwindigkeit und nachverschiedenen Gegenden. Einige von die-ser Materie muß beständig in einem Orteverbleiben, weil wir finden, daß die Theileeines Cörpers zusammen hangen und sichnicht anders als zusammen, aus einem Ortein den andern bewegen lassen, unter einan-der selbst aber keine Bewegung.haben. Dasie nun aber gleichwohl in Bewegung seynmüssen Z. 8 .); so müssen sie sich mit glei-cher Krafft einander entgegen bcwegrn.Hingegen da andere mit diesen Theilen nichtzusammen hanget, sondern, vielmehr durchihre Bewegung die Grösse und Figur der-selben äerermmlretsso muß sie sich nach ei-ner anderen Gegend als jene bewegen. ^ , -§. Wir haben vorhin gesehen, dgß WA,die Staublein des Goldes sich sehr subtile E,,theilen lassen und doch immer noch Gold uetermi.bleiben (§.z.). Daswir uns nun keine "wenRechnung machen dörffen,daß wir in Thei- lasset,lung der Materie des Goldes biß auf solcheB 5 Theile