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re Grösse kommet, zulassen wollen, die Cör-per keines weges betrachten, wie sie in derNatur angetroffen werden; sondern bloßeinen Cörper, der nicht würcklich werdenkan, in der Einbildung erdichten, Massen sieetwas weglassen , was noch nöthig ist,wenn eine Würcklichkeit erfolgen soll»Wenn man den Unterschied begriffen hätte,der sich zwischen eintzelen Dingen und all-gemeinenDingen,die bloß inGedancken be-stehen, befindet, und den ich zuerst deutlichgezeigetG.rs.r^.c. l.I^og.); so würdeman nimmermehr den geometrischen Cör-per mit dem natürlichen vermenget ha-ben.
Und zwar H. y. Man begreiffet aber nun leicht fer-lier, daß nicht alle Materie, die in dem^ Raume, den ein Cörper einnimmst, ent-halten ist, sich auf einerley Art beweget.Der Unterscheid, der in der Bewegungangetroffen wird, ist theils in der Geschwin-digkeit, theils in der Richtung zu suchen,vermöge weicherer sich nach einer gewissenGegend beweget. Denn wenn man setzte,alle Theile der Materie, die in einem Rau-me bey einander sind, bewegeten sich( mitgleicher Geschwindigkeit nach einer Ge-gend; so änderte bloß der Cörper, der ausderselben Materie bestünde,seine Stelle undkäme aus einem Orte in den andern: kei-neswegs aber entstünde, dadurch ein Un-ter-