Vorrede.
auf die Erfahrung erbauet- Ich hal-te auch dieses für den sichersten Weg,daß mau weiter nichts annimmet alseinen Grund , daraus man andereDinge erkläret, ausser was durch dieErfahrung bestetigctwird- Und schei-net es nur noch viel zu zeitig zu seyn,daß man , wie z. E. e^kiL 8 l 08 ge-than , gewisse allgemeine Gründe, alsElemente der Dinge fetzet, daraus manalles durch den blossen Verstand her-leiten will, was in der Natur möglichist. Wo man einmahl diesen Schlußgeftrsset, da hanget man feinen Gedan-cken nach und fanget an zu dichten,wenn es die Umstände noch nicht leiden,Laß man hinter dre Wahrheit kommenkan- Gleichwie ich aber in keinerSache niemanden etwas aufzudrin-gen suche, sondern einem jeden überlas-se, wie weit ihn die von mir ange-führten Gründe zum Bcyfalle bewe-gen; so wird man auch hier ein gleichesfinden. Ich meines Ortes suche nichtsdurch Zwang; sondern liebe, wasfteywrllig kommet, halte es aber alle-zeit