Vorrede.
zeit für ein üdeles Zeichen , wo manalles durch Zwang suchen muß- Werbloß nut Zwang durchdrungen will,der muß schlechtes Vertrauen zu sei-ner Wahre haben. Darunter aberrechne ich auch die Anfänger unter denMarckt - Schreyern, die umb ihremWurm-Saamen einen Credit zu ma-chen die erfahrensten Aertzte heruntermachen. Ich habe -lesen Weg alle-zeit für unanständig gehalten, an-würbe ich es als einen unauslöschli-chen Schand-Flecken ansehen, wennich mich in meiner Jugend hierinncnübereilet hatte- Gleichwie ich aberin gegenwärtigem Wercke bloß gezei-ger habe, wie die Veränderungen inder Natur aus einander erfolgen undihre nächste Ursachen, die sie haben,untersuchet: also habe ich mir nun auchvorgenommen noch in einem besonde-ren Theile die Absichten der natürli-chen Dinge zuerklären, damit dadurchder Haupt-Nutzen von der Crkäntnißder Natur erhalten, nemlich GOT-TES verborgene Majestät in den
Wer-