Vorrede.
nigcn, welche aus den Versuchen Grün-de Herkelten, die ihnen in Erklärungder natürlichen Begebenheiten dienlichsind), der wird sich über keine Weitläuf-igkeit beschweeren. Die tvlarKcmLncihaben viele Wahrheiten erwiesen, die inErklärung der Natur einen gar grossenNutzen haben. Damit nun diejenigen,deren Merck es nicht ist die Mathema-tickzu lernen, auch dieselben verstehenlerneten und überhaupt alle inne wür-den, daß sie mit der Erfahrung überein-stimmen, und als sichere Gründe in Er-klärung der Natur sich gebrauchen las-sen; so habe ich auch, eben wie von an-dern zugeschehen pfleget, dergleichennützliche Sätze durch tüchtige Versuchebesteiget. Ich habe schon anderswoerinnert, daß Versuche auch als Probenanzusehen sind» dadurch man die erwie-sene Wahrheiten mehrerer Gewisheithalber exLmmiret- Die daselbst beste-tigtenGründehabeichüberallgebrauchrin gegenwärtigem Wercke, wie man ausden cikmonibus ersehen kan, und habe ichüberhaupt alles, was ich behauptet,
auf