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Von der Restauration und von der Wahlmonarchie, oder Antwort an einige öffentliche Blätter über meine Weigerung, mich der neuen Regierung anzuschließen
Entstehung
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Ich war dcr Mann der möglichenRestauration, dcr Restauration mit allen Frei-heiten. Diese Restauration hat mich für einenFeind gehalten; sie bat ihren eigenen Unter-gang bewirkt; ich muß ihr Loos theilen. Sollich hingehen, und die wenigen Jahre, die mirnoch bleiben, an ein neues Glück knüpfen,wie jene Rockschleppcn, welche die Frauenvon Hofe zu Hofe hinter sich her ziehen, undworauf Jedermann treten kann? — An dcrSpize dcr jungen Generationen wäre ich ver-dächtig; hinter ihnen ist mein Plaz nicht. Ichfühle sehr wohl, daß keine meiner Kräfte ge-altert hat; besser als jemals verstehe ich meinJahrhundert; in die Zukunft dringt mein Blickkühner als irgend einer; aber das Geschickhat entschieden: im rechten Augenblicke seinöffentliches Leben beschließen ist für den Staats-mann eine nothwendige Bedingung.

Indem ich schließe, muß ich einem Misver-ständnisse vorbeugen, das meine Worte in ei-nigen Kopsen erzeugen könnten.

Angebliche Royalisten, so sagt man, wün-schen nichts sehnlicher, als daß Europa Frank-reich angreife. Wohlan! der Tag, an dem