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Es giebt hohe Barone des Throns und Al-tars, welche die Ordonanzen nicht verrathenhaben; aber die Unzulänglichkeit der Mittelum sie zu vollziehen hat ihre Galle erregt; ent-rüstet darüber, daß man sich gegen den Des-potismus verfehlt habe, sind sie ein anderesVorzimmer aufsuchen gegangen. Mir ist es un-möglich , ihre Entrüstung und ihre Wohnungzu theilen.
Es giebt gewissenhafte Leute, die meineidigsind nur Um meineidig zu seyn; die, wenn sieder Gewalt nachgeben, nicht minder für dasRecht sind. Sie weinen über den armen KarlX., den sie erst durch ihre Rathschläge in'sVerderben gelockt, dann durch ihren Eid ge-lobtet haben; sollte aber jemals er, oder seinStamm, wieder auferstehen, so sind sie aber-mals die Blize der Legitimität. Ich hing immerdem Tode fromm an; ich folge dem Lcichen-begängniffe^der alten Monarchie, wie der Hunddes Armen.
Es giebt endlich treue Ritter, welche in ihrerTasche Dispensen haben, die ihnen Ehrlosig-keit und Trenbruch erlanben. Ich habe keinesolche Dispensen.