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Von der Restauration und von der Wahlmonarchie, oder Antwort an einige öffentliche Blätter über meine Weigerung, mich der neuen Regierung anzuschließen
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mit iildeffen nicht das Recht zu, einem Anderenden König meiner Wahl aufznnöthigcn. Mo-narchen für Monarchen schien mir Heinrichvon Bearn für die Ruhe und Freiheit Frank-reichs vorzuziehen. Darum gab ich meine Stim-me Heinrich V., wie mein Nachbar rechts Lud-wig Philipp I., mein Nachbar links NapoleonII., mein Nachbar gegenüber die Republik hatwählen können.

Es giebt Menschen die, nachdem sie derEinen und untheilbarcn Republik, den Fünf-herren des Direktoriums, den Drciherren desKonsulats, der Eittherrschaft des Kaisers, derersten Restauration, der Znsaz-Akte zu denKonstitutionen des Reichs und endlich der zwei-ten Restauration den Eid der Treue geleistethatten, auch für Ludwig Philipp noch einenEid in Vorrath haben; so reich bin ich nicht.

Es giebt Menschen, die im Juli ihr Wortauf den Grcve-Platz hingeworfen haben, wiedie römischen Ziegenhirten, die zwischen denRuinen gerade oder ungerade spielen.Diese Menschen haben in der leztcn Revolu-tion nur einen Glnckswnrf gesehen ; dauert die-se Revolution nur so lange, daß sie dem GlücktEins ablisten können, dann komme was will.