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Von der Restauration und von der Wahlmonarchie, oder Antwort an einige öffentliche Blätter über meine Weigerung, mich der neuen Regierung anzuschließen
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leu; bricht sie es, so sind die Unterthanen oderBürger des ihrigen entbunden. Lider meinfrüheres Leben ertaubte mir nicht, diese all-gemeine Regel zu befolgen; ich befand michim Attsnahmsfalle.

ES giebt Menschen, welche die Dynastieder Vonrbone verabscheuen und ihre Verban-nung geschworen haben: ich halte dafür, essey Zeit mit Acht und Verbannung aufzuhören.Als Minister und Gesandter habe ich derFamilie Bnonapartc alle mir möglichen Dienstegeleistet; sie mag mich Lügen strafen, wennich unwahr rede: an mir lag es nicht, daß sienicht wieder nach Frankreich zurückberufen undselbst das Standbild Napoleons nicht wiederauf die Vcndome-Saule hingestellt wurde. Soweitltinsassend dachte ich mir die legitime Mo-narchie ; mir schien es, die Freiheit müsse demRuhm in's Angesicht schauen.

Es giebt Menschen, die an die Volksson-veranetät glauben, und diesem verführten Prin-zip der alten politischen Schule den Sieg ha-ben verschaffen wollen: ich glaube nicht andas göttliche Recht, aber eben so wenig andie Souvcranetät des Volks. Ich kann sehrwohl ohne einen König fertig werden ; erkenne