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Von der Restauration und von der Wahlmonarchie, oder Antwort an einige öffentliche Blätter über meine Weigerung, mich der neuen Regierung anzuschließen
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weil Legitimität da war: was wurde aus die-ser Freiheit von dem Tode Ludwigs XVI. anbis zur Restauration? Sie tödtete Alles unterder Republik und wurde unter dem Kaisergctödtet. Wir wollen sehen, was aus ihr un-ter der Wahlmonarchie wird.

Die Verlegenheiten dieser Monarchie offen-baren sich jeden Augenblick, sie liegt im Zwie-spaltc mit den absoluten Monarchien des Kon-tinents, die sie umgeben. Ihre Aufgabe ist es,vorwärts zu gehen, und die sie führen, wagenkeinen Schritt; sie kann weder stille stehen,noch zurückgehen, und aus Furcht sich zuübereilen stehen dennoch ihre Leiter stille undgehen zurück. Ihre Sympathien sind für dieVolker; muß sie diese vcrläugnen, so bleibtihr kein Verbündeter. Sie geht einher zwischendrei Schreckbildern: das rcvolutionnäre Ge-spenst ; ein Kind das am Ende einer langenReihe von Gräbern spielt, und ein jungerMann dem seine Mutter die Vergangenheit,sein Vater die Zukunft gegeben.

Heut zu Tage ist es eine ausgemachte Sa-che , daß die Restauration eine Zeit der Unter-drückung , das Kaiserreich eine Epoche der Un-abhängigkeit war: zwei handgreifliche Ironien.