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hätten die großen Veränderungen, welche man auf der Erdebemerkt, nnö über ihren Ursprung und ihr Ende aufgeklärt,wenn nicht entgegengesetzte Meinungen auf die scheinbareUnbemeglichkeit der Himmelskörper gegründet worden wären.Wenn nun diese verschwindet, so werde» wir ohne Vorur-theil Spuren der allgemeinen Bewegung der Natur untersu-chen, und in unserer Nähe erkenne» können.
E6 kann gefragt werden, warum der regelmäßige Gangdieser allgemeinen immer fortschreitenden Veränderungen nichteher bemerkt worden ist, da doch die Gestirne seit undenkli-chen Zeiten beobachtet worden sind, und so viele in den letz-te» Jahrhunderten in allen Ländern errichtete Sternwarte»von Astronomen bedient werden, welche die geringste» Bewe-gungen des Himmels ausspähen? Die Antwort ist, daß alleseit dersWiederherstellung der Astronomie sichtbar gewordenenVeränderungen auch wirklich mit der größten Genauigkeit beob-achtet worden sind; die Verminderung der Schiefe der Eklip-tik, der Mittelpunktsgleichung, der Excentrizität, des schein-baren Durchmessers der Sonne; die Beschleunigung der Be-wegung des Mondes, und die Bewegung der Knote» undder Sonncnwcite, sind auf Minuten und Sekunde» berech-net worden; die Veränderung der Parallaxen der Planetenund der Fixsterne, alle scheinbaren Platzvcränderungen dersel-ben, welche von der Vergrößerung der Erdbahn und der An-näherung des Mondes herrühren, sind bemerkt worden, unddie letzteren Astronomen sind sogar so weit gegangen, zu sa-gen, daß nichts am Himmels-Gewölbe unbeweglich ist. Manhat aber keinen regelmäßigen Gang in diesen Veränderungenerkannt, weil sie nicht alle in demselben Sinne fortschreitendsind. Es geschah daher immer, daß, wenn ein alter Astro-nom zu große Quantitäten gefunden hatte, er auch anderehingegen zu klein angab; den wahren Zusammenhang dieser