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7 (1837) Der Christ und die Ewigkeit
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406
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Der Mensch das Werkzeug Gottes.

Deiner Weisheit tiefste SchlüsseBleiben/ Gott/ uns unbekannt.

Wie viel auch ein Engel wisse/

Nie entdeckt es sein Verstand/

Wie Du Deine Welt regierest/

Alles zu der Absicht führest/

Die Dein huldreich weiser RathImmer gut gewählet hat.

Und doch kann'S der Mensch oft wagen /Er/ dem Deine Einsicht fehlt/

Er/ dem Zukunft ist verhehlt/Tadelt/ wo er nicht verstehet/

Wo er leicht sich hintergehet;Tadelt/ was Dein Rath beschließt/Weil es ihm jetzt dunkel ist.

biidung besteht, als in sich selber; und ist denn der Mensch gross,

gering? Die Lumpen des Bettlers sind mit dem Purpur-

Strohlager den Geist aufgibt.

Was ihr für Herrlichkeiten auf Erden achtet, Kinder desStaubes, ist es nur durch die Meinung, welche ihr davonhabet. In Gottes Augen sind euere Köstlichkeiten um nichtsköstlicher, als das Sonnenstäubchen, welches euch umfliegt.Darum verachtete Jesus Christus die übergroße Wcrthschätzungsolcher vergänglichen Nichtigkeiten. Er forderte euere Pracht

Jes. äo, ts.

Sich vermessen zu beklagen!

§9er ist denn groß auf Erden? Und wer von den Menschen istgering zu achten? Ihr nennt denjenigen groß, der mitPracht umgeben ist,'uns über Viel zu gebieten hat? DiesePracht ist ein nichtiger Tand, dessen Werth mehr in der Ein-

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weil er ein höheres oder niederes Amt bekleidet? Wer ist

und Scidengewand ursprünglich gleicher Abkunft, Staub vom AStaube, der zrrm Staube zurückgeht. In der Sterbestunde ist ^

kein Wcltbeherrscher reicher als ein Halbnackter, der auf dem' H