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7 (1837) Der Christ und die Ewigkeit
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Die ersten Kirchen.

ES waren heil'ge Tage,

Als noch in KncchtSgestaltMein Jesus hier im StaubeFür'S Seelenheil gewallt;Und alle GotteSbotcn,

Mit Demuth angethan,

Sich köstlicher durch TugendAls Gold geschmückct sah'n.

Da weihte noch die AndachtDie Flur zum Tempel ein.

Zahl seiner Zuhörer sein mochte, war noch für sie kein besondererOrt der Gottesverehrung vorhanden. Bald lehrte der Messias imTempel zu Jerusalem, bald in den Vorhallen desselben, bald imfreien Felde. Ein äußerliches Zeichen der Gemeinschaftund Jüngerschaft aber hatte er den Seinigcn doch schon gegeben,weil er den Werth des Sinnlichen zur Erweckung des Gemüthsin frommen Empfindungen kannte: die Taufe und das Abend-mahl. Das innere Beizeichen aber, woran man sie erkennensollte, war die Liebe. Und so dachte auch Paulus noch. Und wieChristus die Liebe höher stellte als alles Außenwesen, so auchPauluS. Denn da dieser Apostel den Korinthcrn von den ver-

i. Kor. tt, äo.

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Und durch des BetrrS InbrunstWard zum Altar der Stein.

Da war noch heil'ger WandelDas wahre Christenthum; ,Und Elend zu erquickenDes Priesters schönster Ruhm.

Da hing an seinem HeilandDer Christ mit Zuversicht,

Und haßte seinen BruderUm andrer Meinung nicht.

Sie liebten einen MeisterUnd einen Gott fürwahr!

Als zwar der Kelch noch hölzern.Der Glaube gülden war.