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7 (1837) Der Christ und die Ewigkeit
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32.

Das verfolgte Christenthum.

Philipp. 4., iz.

Des Kreuzes Predigt triumphirct!

Auf/ Feinde Gottes, auf und führetDer Hölle wilde Macht herbei!

Mögt ihr zu Kerkern und zu FlammenDie auSerwählte Schaar verdammen:

Sie lächelt eurer Raserei;

Sie lächelt eures gift'gen Spottes,

Gibt euch den Leichnam hin zum Raub:

Denn ihre fromme See!' ist Gottes,

Was liegt ihr noch am flücht'gen Staub?

Der Erdkreis tobt. Der Herr des HimmelsLacht des ohnmächtigen Getümmels,

Die Götzen stnd zusammen nichts.

Der Herr ist Gott! der Herr, sonst Keiner!

Die Erde lernt'S: Gott ist nur Einer!

Er ist der cw'ge Quell des Lichts.

Sterbt mit Entzücken, ihr Märtirer,

Süß für die Wahrheit ist der Tod!

Der Himmel grüßt euch, Triumphirer,

Die Dulderpalme reicht euch Gott.

jenen Tagen, da Jehooens Tempel, da die Burg aufZionAsche wurden und Salomons Mauern stürzten, ging das ReichGottes um so blühender auf, nicht nur im gesummten römischenReich, sondern auch bei Nationen, welche noch nicht dem Zepterder Kaiser unterworfen waren. Das war die Zukunft, welcheJesus von sich den Seinigen verheißen hatte. Irdisch war erwon der Welt geschieden; geistig kehrte er durch sein Wort undHerrlicher zu ihr zurück allen Völkern. Und alsdann werden sieHeden, hatte er in der erhabenen Bildersprache der Prophetengesagt, des Menschen Sohn kommen in der Wolke mit Kraft«nd Herrlichkeit. Wenn ihr dies alles (sie Zerstörung Jerusalemsnämlich) sehet angehen, so wisset, daß das Reich Gottes naheist. Wahrlich, ich sage euch, dies Geschlecht wird nicht ver-gehen, bis daß es Alles geschehe. Himmel und Erde (Tempelund Reich Jusa's) werden vergehen; aber meine Worte ver-gehen nicht. (Luk. 21, 27. 31 33.)