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7 (1837) Der Christ und die Ewigkeit
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26.

Das U r - C h r i st e n t h u m.

Erste Betrachtung.

Ap. Gesch. 32.

Ihr ersten Zeiten seid verschwunden/

Wo noch die Christen dos empfunden/

WaS Lieb' und Andacht fühlen soll'.

Da war noch stets der Weg zum HimmelVom hohen jauchzenden GetümmelAufsteigender Gesänge voll.

Ein heiliges Echo der feiernden LiederErschallte herab/ da lobsangen sie wieder/

Ein Jeder war ganz Dankbarkeit:

Nun bist du nicht mehr / du selige Zeit!

DcS Christen Augen stnd geschloffen:

Mit einem liefen Schlaf umfloffenRuh n ihre Seelen, Todten gleich.

Um eitle Güter zu erwerben/

Treulose Schatten, wenn wir sterben,

Vergessen sie ein ewig Reich.

Vor schmeichelnden Freunde», vor niedrigen Sorgen,Bleibt ihrem Gesichte die Würde verborgen,

Den Menschen von Gott selbst verlieh'».

Doch denen nur, die dem Eitcln cnlflichn.

es ist meine Sehnsucht, abgewandt von der Sünde, zurGottheit zurückzukehren. Ich will mich vereinigen mit Allen,die meine Sehnsucht theilen, und in der heiligen Gemeinschaftder Christen Ralh suchen, wo Irrthum leicht wird; Trost, woich desselben bedarf; Ermunterung, wenn mein Eifer maltwill werden.

Aber wo bin ich, wo lebe ich? Jih wohne in christlichenLanden; wo aber sind die Christen, welche ich suche? Ich lebein einer christlichen Kirche; aber wo sind die Christen, die zuihr gehören? Wo ist die Gemeinschaft der Heiligen?

Von Land zu Land ist ein anderes Christ.nthum! Wie? hatdenn mehr als ein Christus gelebt, gelehrt und gelitten?Andere Kirchen, andere Heiligrhümer, andere G'aubcnsbek.nntsniffc! Wie? haben sich die Apostel getrennt, und, abtrünnig