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7 (1837) Der Christ und die Ewigkeit
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242
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24.

Der Pfingsttag.

Ap. Gesch. 2 , t4t.

O Du/ den Jesus uns verheiß!/

Des Vaters und des Sohnes Geist:

Als Gott vom Himmel Dich ergossen/

Floß Segen nieder/ Ströme flössen/

Voll himmlischem Gedeihen/

Durch Wüsteneien.

Fleuß/ Thau des Herrn/ herab auf mich!Gleich dem vcrstorb'nen Baum bin ich:

Bin ohne Kraft, bin ohne Leben/

O/ träufle nieder/ mir's zu geben!

Gib mir zum hcil'gen WerkeDie Gottcsstärke.

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Ä6ie ein flüchtiger Augenblick waren den Jüngern und Jünger-rinnen die Tage, seit dem Verschwinden Jesu von der Erde, unter "den ernsten Vorbereitungen für die Zukunft verstrichen. Und doch- ?hatten sie viel gethan. Thätig wirken, das heißt leben. Zwar ^ «dem Arbeitsamen entflieht ein Jahr, wie ein Tag; aber übersteht , «>>er am Ende die zurückgelegte Bahn, erstaunt er selbst über die i>!

Größe und den Reichthum derselben. Dem Müßigen wird die «

Zeit lang; ist sie aber vorüber, findet er sie leer und einenr sNichts gleich. «

So kam der Tag der Pfingsten; der fünfzigste nach Ostern irjund der Auferstehung des Herrn. Und es geschah schnell eirr z»Brausen vom Himmel, als eines gewaltigen Windes, und er- ji,!füllte das ganze Haus, in welchem die Jünger Jesu beisammenwaren. Und man sah an ihnen die Zungen zertheilt, als wären rsie feurig. Und er setzte sich auf einen Jeglichen von ihnen, das- eiheißt, ein Jeglicher von ihnen ward wunderbar ergriffen, und ^ ß

Voll des heiligen Geistes. (Ap. Gcsch. 2, 2 4.) L

So schildert die Geschichte der Apostel den großen Augenblick, !da sie zum erstenmal mitten in Jerusalem laut uns öffentlich als tzBekenner des Auferstandenen sich kund thaten. Die Schilserunz ^ist, wie die Begebenheit selbst, gcheimnißvoll, und auch die' ,,