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7 (1837) Der Christ und die Ewigkeit
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und darüber zu hadern, ob der Geist sogleich zu Gott genommenwerde, oder bis zum unvermutheten AuferstehungsLage an einembesondern Orte verbleibe. Christus sprach allezeit nur in Bildern,wenn er von Auferstehung und vorn Weltgerichtstag redete. D>rseBilder haben wir keinen Grund im strengsten Verstände zu nehmen.Vor seinem Tode sagte Jesus zu einem seiner Mitgekreuzigten:Noch heute wirst du mit mir im Paradiese sein! Ein Beweis,daß der Messias von keinem Zwischenzustande der abgeschiedenenSeelen wissen wollte.

Wenn aber dies Verwesliche wird anziehen das Unverwes-liche, und dies Sterbliche wird anziehen das Unsterbliche: dannwird erfüllt werden das Wort, das geschrieben steht: Der Todist verschlungen in den Sieg, Tod, wo ist dein Stachel? Hölle,wo ist dein Sieg? Aber der Stachel des Todes ist die Sünde,die Kraft aber der Sünde ist das Gesetz. Gott aber sei Dank,der uns den Sieg gegeben hat, durch «ufern Herrn, JesumChristum.