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7 (1837) Der Christ und die Ewigkeit
Entstehung
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Die Erscheinungen Jesu nach der Auferstehung,bester Theil.r«k. 21, eris.

Auf den Glauben folgt da« Schon'«;

Ha, es werden Gottes Frommen,

Alle / welche ihm vertrau'»,

Einst zum Schauen Gottes kommen.

Dunkel ist mein Angesicht,

Aber droben strahlet Licht.

Und ein Strahl vom heil gen LichteLeuchtet durch die Seele mir,

Jesus kam, nicht zum Gerichte,

Zur Verklärung kam er mir!

Mich zum Kampf zu stärken hier.

Hin zum stillen TriumphiernWill uns Christus Jesus führen.

Wer die Krön' errungen hat,

Legt sie, Gott, vor Deinem ThroneEinst sie nieder, seine Krone,

Und er jauchzt vor Deinem Thron«;

Ruhm, Anbetung, Lobgesang,

Preis sei Dir, und ew'gcr Dank!

Aicht länger als vierzig Tage sah man Jesum noch am Leben,seit er das Grab verlassen hatte. Immer und immer, so oft ichdie Geschichte dieses Zeitraums aus dem Leben des Erlösers inunsern heiligen Büchern lese, wird mein ganzes Gemüth vonwunderbarem Grauen erfüllt. Denn Jesus ist nicht mehr, wieer sonst war. Vieles ist mir dunkel und unerklärlich. Alle vorigenVerhältnisse zwischen dem liebenden Heiland und seinen Freun-den waren verändert; Alles nun anders. Er lebte nicht mehrtei seinen Jüngern. Niemand weiß, wo er sich aufhielt undwohnte. Nur drei- bis viermal erblickten ihn binnen ohngefährsechs Wochen diejenigen, welche ehemals beständig bei ihmwaren. Wie sie sonst ihm nachzufolgen pflegten, wohin er ging,schien ersetzt aus einer unbekannten Einsamkeit ihnen zu folgen,«nd sie zu besuchen. Sein Weilen bei ihnen war aber nie vonlanger Dauer, sondern gewissermaßen nur ein vorübergehendes