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Stammvater erzählte uns viel von Napoleon I. und den Fran-zosen, die Ende des vorigen Jahrhunderts dort in der Nähe ge-legen haben. Es war überall sehr reinlich und ich suhlte michrecht behaglich, nur daS Eine wollte mir nicht gefallen. Alsich nämlich im Begriffe war eine Cigarre anzuzünden, nahmder die Pfeifen bedienende Mucker keinen Anstand, die Cigarrezuerst in den Mund zu nehmen, dieselbe anzurauchen und dannsie mir so schnell wie möglich in den Mund zu stecken. Ausden Wunsch des Pater Präses mußte ich gute Miene zum bösenSpiel machen und die Cigarre aeeeptiren. Wir nahmen Ab-schied und zogen gegen Nazarcth. Am Abend erhielt ich denvom Berge Tabor mitgebrachten Stein von dem Pater Präseszurück, welcher auf den Wunsch deS Marien-VercincS bestimmtist, als Grundstein zu der in meiner Batcrstadt Düsseldorf zuerrichtenden Maricn-Sänle zu dienen. Der hochw. Herr hattedie Gute, den Stein an die Stelle zu legen, wo Maria betete, alsder Engel bei ihr erschien, denselben dort zu weihen und folgendeUrkunde darüber auszufertigen:
In n. v.
Oiunilnm st siiiAnlis, a>1 sjnos ^srtinst, ticlsnr lacio Mgiistsr-tor, boc t'ral-nisntniu Inpiäis sx 8. Nonts Itnrvoe, 6>>nckrtransli^nratinns v. H. 1. Llir. cslsbsrrunu esse snmptnm at>inuin 8anctnarin 8. Uoinns 11. iil. '1. Hararetlr bensilietnin, ntsit knuckalnsntniu enünnnae srigsnelus I)ns?sIäoig>ii^ insignisOsrnurniae eivitatis, in Iloinnsin II. LI. V. sins lavs ori^inaliconcsptae. In gnornin ticksiu munnm ^ropriaan st siAiilnrn lrnsnsc»i>ve»tn8 appono.
dluLirsllc 13. r^prilis 1864.
kr. IVsncesIans Krsebksn,
2Iiss. i). t. Ouinlliii.
(I. 8.)
Ilebersehnug.
Im Namen Gottes. Amen.
Slllen und Jeden, an die es gelangt, versichere und bezeuge ich,daß dieses Stück aus der Spitze des durch die allerheil. Nerklnrung