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machten wir nochmals den Kreuzweg und besuchten das h. Grab,wo ich noch einige Andenken segnen ließ.
XXVII.
Aas Hesterreichische Mgerhau;
A.
^m Vorabend unserer Abreise von Jerusalem hatte ichmich verpflichtet, dankend anzuerkennen, daß durch die großenBemühungen Sr. Eminenz des hochw. Herrn Eardinal v. Rauscher,Erzbischof von Wien, unter dem besonderen Schutz und durchVermittelung des Kaisers von Oesterreich in dem Zeiträumevom 17. Juni 1856 bis '1!>. März 1863 das Pilgcrhans,worin wir uns befanden, erbaut worden ist, um den nachJerusalem wandernden deutschen Pilgern während vier Wochengastliche Aufnahme zu gewähren.
Auch wir erfreuten uns vom 18. März bis 6. April 1864in genanntem HoSpiz der Gastfreundschaft im vollsten Sinnedes Wortes. — Dank, herzlicher Dank für die freundliche undliebevolle Aufnahme im österreichischen Pilgerhansc zu Jerusalem.Besondern Dank aber auch dem Dircetor des Hauses, Herrn4>r. Hermann Zschokke, für die große Güte und liebevolle Auf-opferung, womit der hochwürdigc Herr uns bei jeder Gelegenheitso bchülflich und belehrend zur Seite gestanden hat. —
Im Pilgcrhans der Franziskaner hatten außer der über30 Personen starken französischen Karawane noch viele anderePilger ein freundliches gutes Unterkommen gefunden.
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