Druckschrift 
2 (1844)
Entstehung
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Die Einleitung zu der Geschichte könnte ebenfalls sehr tref-fend eingerichtet werden. Daß die Regierung eine solche Bitt-schrift angenommen, kann ich ihr im geringsten nicht verdenken.Eine Bittschrift muß gewöhnlich durch vier Linien brechen, ehesie den von dem Bittenden gewünschten Endzweck erreicht: siemuß angenommen, gelesen, in Betrachtung gezogenund befolgt werden. Diese werden den Regeln einer gesundenBeftstigungskunst gemäß immer fester, je näher sie dem End-zweck liegen. In dieser Kunst haben die Deutschen und Fran-zosen es unglaublich weit gebracht. ES hat vornehme Herrengegeben, bei denen schon die dritte fast unüberwindlich war.Also mit dem einfältigen Annehmen vergibt mau sich gar nichts;in einem Schloß gibt es viele Winkel, aus dcucn ein StückchenPapier so wenig wieder ganz herauskommt, als aus der Schmie-dcesse.

-Einer schreibt Fidibus und Tapeten, oder nannte

vielmehr sein Buch zuerst so; denn im Vorbeigehen muß ichdem guten Mann sagen, daß er nicht der Erste ist, der Fidibusgeschrieben hat. Viele vortreffliche Männer aus allen vier Fa-kultäten nicht zu gedenken, so kann ich von meiner Wenigkeitversichern, daß ich Fidibus, Pfefferdutcn, Papier zu Unterlagenund audcrm Gebrauch in der Haushaltung geschrieben habe, eheman an ihn dachte.

Der Himmel gebe euch Kopf, rufen sie hinten drein. Undich wünsche, er hätte euch zwei gegeben, so säßet ihr jetzt viel-