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2 (1844)
Entstehung
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wir mögen nun diese in die Glückseligkeit, oder in die Aus-übung der Tugend setzen.

Die beiden ersten Menschen hat man betrachtet; ich wünschte,die Dichter möchten es einmal mit den letzten beiden versuchen.

Nachtrag

zu den ästhetischen Bemerkungen.

Die Genies brechen die Bahnen, und die schönen Geisterebnen und verschönern sie.

Die Komödie bessert nicht unmittelbar, vielleicht auch dieSatyre nicht, ich meine, man legt die Laster nicht ab, die sielächerlich machen. Aber sie vergrößern unsern Gesichtskreis undvermehren die Anzahl der festen Punkte, aus denen wir uns inallen Vorfallen des Lebens geschwinder orientiren können.

Es ist mit dem Witz, wie mit der Musik. Je mehr ma»hört, desto feinere Verhältnisse verlangt man.

Eine Hauptregel für Schriftsteller, zumal solche, die ihreeigenen Empfindungen beschreiben wollen, ist: Ja nicht zu glau-