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seinen Geschmack nach den Mustern bildete, die er richten sollte. ^
Bacon' s Venus in der Exhibition in Pall-Mall könnte allemal, ^
glaube ich, neben der mediceischcn stehen. Es gehört schon viel ^
dazu, nach so vielem Lärm, sich in dieser Kunst hervorzuthun, ^
ohne den Entschluß, nach Nom zu gehen, sich dem vatikanischen kÄ
Apoll zu Füßen zu werfen. Alle reisen hin, in der Absicht ihn ^
anzubeten, aber keiner, seine Gottheit zu untersuchen.
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Es gibt einem Ausdruck eine große Stärke, wenn ein Wort Ar
eine Beziehung auf mehrere folgende hat, die an sich nicht bj
schlechtweg unter eine Classe gehören. So sagt z. B. der Wer- ^
fasser eines Briefes gegen die (amerikanischen) Colonieen: Ilieir G
ltr'L<n>»ee krom Lci'tar», sircl, SS tlicv concoivsck, krom e/ttt-Lli're»!e»t, not s littlc kvrrvarcleck llris llisposition etc. Dieses H
dient nur, meinen Gedanken zu erläutern. Solche Verbindun-gen von Worten kommen im Gespräch selten vor, weil man da l
nicht Zeit hat sie anzupassen, und sind deßwegen für ge schrie- !«
bene Prose vornehmlich schicklich, als ein Unterscheidungszeichen. R
Denn, ganz abgezogen von Sachen und Inhalt, hat die Prose W
ihre eigenen mannichfaltigen Verbindungen, die oft nicht leichtsind und Schwierigkeiten haben, wie der Reim und das Sylbcn-maaß in der Poesie. Man findet sie häufig in guten Schrift- il«
stellern. Junius hat sie sehr oft. In dem Gespräch kommen >u
sie zuweilen vor, so wie die halben Alexandriner oder die Reime zf,
in ungebundener Rede. Aber von der mündlichen Rede ist die ^
geschriebene Prose, die eigentlich so genannte Prose, ganz vcr- d,