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Das Neue Testament unsers Herrn und Heilandes Jesu Christi
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381
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1. Petrus 2 . 3 .

ten. Durch seine Wunden seyd

ihrgehcilet. 2 s. ss, 4 . l. 2 °h.z, s.

25 . Denn ihr wäret wie irrendeSchafe; jetzt aber seyd ihr bekehrtzu dem Hirten und Bischöfe eurerSeelen. " 2 s. sz, 6 . 2 °h. io, 12.

Das 3 . Kapitel.

Pflichtender Eheleute; Der schönste Schmuckder Weiber; Ermahnung zur Bruder- undFcindesliebe, und zur Geduld nach dem

Beyspicle Christi; Don der Taufe.

1. Eben so sollt auch ihr, Wei-ber! euren Männern unterthanseyn, damit sie, wenn einige demWorte noch nicht glauben, durchden Wandel der Weiber ohne Wortgewonnen werden, Eph. s, 22.

2. Wenn sie euren keuschen, got-tesfürchtigen Wandel sehen.

3. Euer Schmuck sey nichtsAenßerliches, nicht Haargeflecht,Goldgehänge oder prächtige Klei-dung, 2 s. r, is. 1. Tim. 2, 9.

4. Sondern der verborgene Her-zens-Mensch, mit unverrücktem stil-lem und sanftem Geiste, der ist vorGott köstlich. Ps.44, i4. Rom. 2,29.

5 . So schmückten sich auch einstjene heiligen Weiber, die auf Gotthofften, und ihren Männern unter-than waren.

6 . So gehorchte Sara dem Abra-ham, und nannte ihn:Herr!"Zhr seyd ihre Töchter, wenn ihrrecht thut, und euch durch keineDro-hung schrecken lasset. 1. M°s. is, 12.

7 . Auch ihr Männer! gehetver-nünftig mit den Weibern um, alsdem schwächere Gefäße, und erwei-set ihnen Ehre, weil auch sie Mit-erben der Gnade des Lebens sind,damit euer Gebeth nicht gehindertwerde. K°i. r, 19.

8 . Ileberhaupt aber seyd allegleichgesinnt, mitleidig, brüderlich,

barmherzig, freundlich, demü-thig. Phil, r, , 6 .

9. Vergeltet nicht Böses mit Bö-sem, nicht Scheltwort mit Schelt-worten , sondern segnet vielmehr;denn ihr wisset, daß ihr dazu be-rufen seyd, den Segen zu ererben.

l. Thess. 5 , IS.

10. Dennwer sich seines Le-bens freuen, und gute Tage sehenwill, der bewahre seine Zunge vorUnrecht, und seine Lippen, daßsie nichts Trügliches reden.

11. Er lasse ab vom Bösen undthue Gutes, er suche Frieden undjage ihm mm). 2s. i, 16.17.

12. Denn die Augen des Herrnsehen auf die Gerechten, und seineOhren merken auf ihr Gebeth. MitMißfallen aber blickt der Herr aufdie, so Böses thun." Ps. s;, is. >c.

13 . Und wer kann euch schaden,wenn ihr dem Guten nachtrachtet?

14 . Und wenn ihr auch leidetder Gerechtigkeit wegen, so seydihr doch selig. Fürchtet nicht ihreDrohungen, und lasset euch nichtschrecken. K. 2, 20.

15. Heiliget aber Christumden Herrn in euren Herzen.Seyd allezeit bereit euch gegen jedenzu verantworten, der Rechenschaftfordert wegen der Hoffnung, die ineuch ist, doch mit Sanftmuth undEhrfurcht; 2s. s, is. 29,2z.

16. Behaltet ein gutes Gewissen,damit die, welche euren guten Wan-del in Christo lästern, zu Schandenwerden, daß sie euch als Uebelthä-ter verläumden.

17. Denn es ist besser, ihr leidet,wenn es Gottes Wille ist, um guter,als um böser Thaten willen.

18. Denn auchMristus starbeinmal für unsere Sünden, derGerechte für die Ungerechten,

da-