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Das Neue Testament unsers Herrn und Heilandes Jesu Christi
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r. Petrus 2.

7. Euch nun, die ihr glaubet,ist Er köstlich; für die Ungläubi-gen aber ist Er der Stein, dendie Bauleute verworfen, und derdennoch zum Ecksteine geworden,

Matth. 2l, 42.

8. Ein Stein des Anstoßes undein Fels des Aergerniffes. Sie sto-ßen sich daran, indem sie dem Wortenicht glauben, wozu sie doch auchbestimmt sind. Luk. 2,34.

9. Ihr aber seyd das aus-erwählte Geschlecht, das kö-nigliche Priestcrthum, das hei-lige Volk, das Volk des Eigen-thums, damit ihr die Tugendendessen verkündiget, der euchaus der Finsterniß zu seinemwunderbaren Lichte berufen

hat. 2s- 4l, S. 4Z, 2l. 2. M°s. Iy, s.

Off. 1, 6. 5, 10.

10. Ihr wäret vor dem nicht dasVolk fGottesfj; nun aber seyd ihrdas Volk Gottes. Ihr wäret Nicht-Begnadigte; nun aber seyd ihr dieBegnadigten. Rom. g, 25.

11. (Jeliebte! ich bitte euch alsFremdlinge und Pilger: enthalteteuch der fleischlichen Lüste, welchewider die Seele streiten. Ps. z«, ir.

2ak. 4, 1.

12. Führet einen guten Wandelunter den Heiden, damit sie, dieeuch als Uebelthäter verläumden,eure guten Werke sehen, und GottPreisen am Tage der Heimsuchung.

Matth. 5, l6.

13 . Darum unterwerfet euch umdes Herrn willen jeder menschli-chen Kreatur; es sey dem Könige,der die höchste Gewalt hat,

Röm. IZ, 1. Tit. 1.

14 . Oder seinen Statthaltern,welche von ihm abgeordnet sindzur Bestrafung der Verbrecher undzur Belohnung der Guten.

15. Denn so ist eö Gottes Wille,

daß ihr durch Rechtthun die Un-wissenheit thörichter Menschen zun,Schweigen bringet,

16. Als Freye *, die aber ihreFreyheit nicht zum Deckmantel drrBosheit mißbrauchen, sondern aliKnechte Gottes. - 1. K°r. 7,2z.

17. Erweiset jedermann Ach-tung ; liebet die Brüder, fürch-tet Gott, ehret den König!

Röm. 12, 10. Spr. 24, ri.

16. Ahr Knechte! unterwerfe,euch mit aller Ehrfurcht eurenHerren, nicht nur den guten undgelinden, sondern auch den wun-derlichen. Eph. 6 ,5.

19. Denn das ist Gnade, wennjemand aus Gewissenhaftigkeit umGottes willen Widriges ertragt,und Unrecht geduldig leidet.

Matth, s, 10.

20. Denn was wäre das für einRuhm, wenn ihr wegen Verbre-chen Züchtigung dulden müßtet?Aber wenn ihr recht thut, undda-bey geduldig leidet, das ist Gnadevor Gott. K. Z, 14. 17. >c.

Li. Dazu seyd ihr auch beruft».Denn auch Christus hat für unsgelitten, und euch ein Vorbildhinterlassen, daß ihr seine»Fußstapfen Nachfolgen sollet!

2 °h. IN, !!>

22. Er, der keine Sünde beging,und in dessen Munde kein Betrugerfunden ward. 20 5z, 9. 2°h.«,^

2. Kor. 5 , ri-

23 . Er lästerte nicht wieder,wenn Er gelästert ward. Er drohtenicht, da Er litt, sondern überließsich dem, der Ihn ungerecht ver-dammte. 2 s. 5 Z, 7 .

24. Er trug unsere Sündenan seinem Leibe ans dem Holze,damit wir, abgestorben de»Sünden, der Gerechtigkeit leb-ten.