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i. Petrus z.
damit Er uns zu Gott führte.Er war getödtet dem Fleische nach,aber lebendig dem Geiste nach.
Hebr. y, 28.
ly. In diesem Geiste ging Erhin, und predigte den Geistern imGefängnisse, K. 4, 6 .
20. Welche einst ungläubig wa-ren, als Gottes Langmuth wartete,in den Tagen Noah's, da die Ar-che ausgerüstet ward, in welcherwenige, nämlich acht Personen,gerettet wurde» aus dem Wasser.
1. Mos. 7 , 17 .
21. Wie auch euch nun, nach je-nem Vorbilde, die Talstd selig macht(nicht als eine bloße Ablegung derleiblichen Unreinigkeit, sondern alsAngelobung eines guten Gewissensvor Gott,) durch die AuferstehungJesu Christi , Eph. 5 , 26.
22 . Welcher nun zur RechtenGottes ist, nachdem Er den Todverschlungen, damit wir Erbendes ewigen Lebens würden, undder in den Himmel aufgefahren ist,als der, dem die Engel, die Ge-waltigen und die Kräfte unterwor-fen sind. Ps. 10g, l. E»h. l, 20.
Das 4. Kapitel.
Ermahnungen, dieSünde zu meiden; Wach»
samkeit, Gedeih, Ucbung der Tugend,Geduld im Leiden.
1. Na NUN Christus im Fleischefiir uns gelitten, so waffnet auch ihreuch mit demselben Sinne; dennwer am Fleische leidet, der hört aufzu sündigen; Phil. 2, s.
2 . Damit er die noch übrigeZeit im Fleische nicht mehr denLüsten der Menschen, sondern demWillen Gottes lebt. 2. Kor. 5, 15.
Gal. 2, 20.
3. Denn es ist genug, daß siedie vergangene Zeit des Lebens nachdem Sinne der Heiden zugebracht
haben, sie, die da wandelten in lln>zucht, Lüsten, Trunkenheit, Frch-rey, Schwelgerey und gräulichenAbgöttereyen. ru. z, z.
4 . Das befremdet sie nun, daßihr nicht mehr mit ihnen in jenesunordentliche schändlicheWese» hin-taumelt, und darum lästern sie.
5 . Allein sie werden dem Re-chenschaft geben müssen, der bereitist, zu richten die Lebendigen unddie Tobten. 2. rim. 4,1.
6 . Denn dazu ist auch den Tod-ten das Evangelium verkündiget,damit sie, ob sie gleich dem Flei-sche nach von Menschen gerichtetwerden, doch dem Geiste nach Gottleben. K. r, iy.
7. Es ist aber das Ende al-ler Dinge nahe. Seyd daherweise und wachsam zum Ge-deihe. Luk. 2l, 36. I. 2°h. 2 , lS.
8 . Vor allem liebet einander in-brünstig ; denn die Liebe deckt di«Menge der Sünden. Spr. 10, n.
9. Seyd gastfrey gegen einan-der, ohne zu murren. Hebr. iz, 2,
10. Dienet einander, jeder mitder Gabe, die er empfangen, alsgute Haushälter der mannigfalti-gen Gnaden Gottes. Rom. 12, ö.
11. Redet jemand, so rede eresals Worte * Gottes. Hat jemandein Amt, so verwalte er es nach derKraft, die Gott darreicht, damit inallen Gott gepriesen werde durchIesum Christum, welchem sey Ehr«und Gewalt von Ewigkeit zu Ewig'keit! Amen. '2. Kor. 2,17.
12. 2 hr Lieben! lasset euch di«Feuerprobe des Leidens, die euchzur Prüfung widerfährt, nicht be-fremden, als widerführe euch et-was Seltsames; 2s. 4s, 10.
13 . Freuet euch vielmehr, das
ihr