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Das Neue Testament unsers Herrn und Heilandes Jesu Christi
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An die Hebräer 7. 8.

iy. Denn das Gesetz konntenichts vollkommen machen; istaber einige Einführung einer bes-sern Hoffnung, durch welche wiruns zu Gott nahen. ApG. zs.

20. Und wie Er nicht ohne EidPriester wurde (Jene nämlich sindohne Eid Priester geworden;

21. Dieser aber mit einem Eid,durch den, der zu Ihm sprach:„Der Herr hat geschworen, und eswird Ihn nicht gereuen: Du bistPriester in Ewigkeit nach der Ord-nung Melchisedeks"): Pf. ivg, 4.

22. Insofern wurde Iesus derBürge eines bessern Bundes.

23. Auch mußten bey jenen meh-rere nacheinander Priester werden,weil sie der Tod hinderte, es fort-während zu bleiben;

24. Dieser aber, weil Er ewigbleibt, hat ein immerwährendesPriesterthum.

25. Daher kann Er auch im-merdar selig machen, die durchIhn zu Gott nahen, da Er im-mer lebt, um für uns zu bitten.

Ioh. 14, 6. 1 . 3oh. 2 , l.

26 . Einen solchen Hohenpriestermußten wir auch haben, der da hei-lig wäre, unschuldig, unbefleckt,nicht aus der Zahl der Sünder, undhöher als der Himmel;

27. Der nicht wie jene Hohen-priester täglich nöthig hätte, zuerstfür seine eigenen, und dann fürdes Volkes'Sünden zu opfern.Denn das hat Er ein für allemalgethan, da Er sich selbst opferte.

z. Mos. iS, z. 6. Riim. 6, 10 .

28. Denn das Gesetz stellt Men-schen zu Priestern auf, die mitSchwachheiten behaftet sind; aberjenes eidliche Wort, welches erstnach dem Gesetze ausgesprochenward, setzt den ewig vollkommnenSohnzum Priester ein. K.s, i.

Das 8. Kapitel.

Christus ein Priester im wukren HeH, i

thum im Himmel, der Mittler "des §neuen Bundes.

1 . Äie Hauptsache von dem bis- !her Gesagten aber ist: Wir habcli ieinen Hohenpriester, der U ,Rechten des Thrones der PHjestät im Himmel sitzt, s. 4, n.

2. Als Diener des Heiligthmiiej H i

und der wahren Hütte, welche da l; iHerr, und nicht ein Mensch ach N jgerichtet hat. u >

3. Da nun jeder Hoherprichss: ,

aufgestellt wird, Gaben und Hst»,4 Idarznbringen, so ist nothwe»diM ,daß auch dieser etwas* darzubm-Ugen habe. 'Eph. s, 2 . Ms

4. Wenn Er nun auf Erd»K c

wäre, so wäre Er nicht einmalPwM sster, weil da nur diejenigen PrikM cster sind, die nach dem Gesetze!«» sOpfergaben darbringen. U t

5. Diese aber dienen mir dm ABilde und Schatten des Himmli-E sscheu; wie die göttliche Änt«! zt rzu Moses sprach, als er die HUnrch tvollenden sollte: „Sieh zu, simWEr, daß du alles nach dem Bild« Lmachest, welches dir auf dem Berg« ^ rgezeigt wurde." K. io, 1 . K«i. a, Z e

2 . Mos. 25,40. ApG. 7,N. 1 u

6. Nun aber ist sein Amt, das Ek fj l.erlangt hat, um so vorzüglicher,j« §besser der Bund ist, dessen Mittler

Er ist, indem er auf bessern Ver- ^Heißungen beruht. 2 . Kor. z, s.

7. Aen» wäre an jenem erst«»

nichts auszusetzen gewesen, so hätte e:

kein zweyter statt gefunden. 8

6. So aber tadelt Er sie, und Hspricht: „Sieh! es kommen Tage,spricht der Herr, da ich mit dm h!Hause Israel und mit dem Haus« tcInda einen neuen Bund errichte« Ewerde, K. IO, iS. 3 er. SI, 51. -c. dly. Nicht