Lvo An die Hebräer 6.
fangsgründe der Lehre Christi jetztvorbeygehen, und uns zum Voll-kommenen erheben, um nicht aber-mal den Grund legen zu muffen mitder Bekehrung von den tobtenWerken und dem Glauben an Gott,
2. Mit der Lehre von der Taufe,vom Händeauflegen, von der Auf-erstehung der Todten und dem ewi-gen Gerichte.
z. lind das wollen wir thun,wennes anders Gottzuläßt. ApW. >«, 21.
4. Denn es ist unmöglich, die-jenigen, welche einmal erleuch-tet waren, die himmlische Gabegeloster Haben, und des heilt-en Geistes theilhaftig gewor-
eN, K. >0, 26. Matth. 12, ZI.
5. Zudem noch die Güte desWortcsGottes, und die Kräfteder zukünftigen Welt verkostethaben,
6. Und doch abqefallcn sind,wieder neuerdings zur Sinnes-änderung zu erwecken; da sieden Sohn Gottes für sich selbstauf ein neues kreuzigen undverspotten.
7. Denn das Land, das durchden öfter fallenden Negen getränkt,heilsame Gewächse für diejenigenträgt, die es bauen, empfängtSegen von Gott.
8. Wenn es aber Dornen undDisteln trägt, so ist es unnütz unddem Fluche nahe, und wird amEnde mit Feuer verbrannt.
y. Doch euch, meine Lieben!trauen wir das Bessere zu, undwas mehr zu eurem Heile führt,obgleich wir so reden.
10. Denn Gott ist nicht unge-recht, daß Er vergessen sollte euresThuns und der Liebe, die ihr ge-gen seinen Namen bewiesen habt,
da ihr den Heiligen dientet lindnoch dienet. Matth. 10, 42. 25.
11. Wir wünschen aber, daß st- jder von euch denselben Eifer be-weise, die Hoffnung bis ans EMfestzuhalten;
12. Daß ihr nicht träge, son-dern Nachfolger derer werdet, dadurch Glauben und Geduld daVerheißungen erben.
iz. Denn als Gott dem Abra-ham die Verheißungen gab, schimEr, da Er bey keinem Größer»schwören konnte, bey sich selbst,
I.Mos. 22, ld.--.
14. Zudem Er sprach: „Wahr-lich , eines SegnenS will ich dichsegnen, eines VermehrenS will Ichdich vermehren."
15. Und da er geduldig harreü,erlangte er die Verheißung.
16. Menschen schwören wohlbey einem Größern als sie sind,und der Eid, zurBestättigungge-than, macht jedem Streite UMihnen ein Ende.
17. Daher, als Gott den Er-
ben der Verheißung die UnwaiidrI- 'barkeit seines Nathschluffes über-schwänglich beweisen wollte, fügt« ^
Er einen Eid hinzu, ». iz. ,
13. So daß wir durch zwey un-wandelbare Dinge, wobei) Gott j
unmöglich lügen kann, einen feste» ,Trost haben, wir, die wir unsre lZuflucht dahin genommen haben,daß wir an der angebotenen Hoff- ,nnng festhalten, ru. 1, 2. ^
ly. Welche wir als einen sicher» dund festen Anker unserer Seelehaben, der bis ins Innere desVorhangs hineingeht, !l
20. Wohin für uns schon ein- d
gegangen ist unser Vorgänger Je-sus , der nach der Ordnung Mel-chise«